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Imperial Crimes ist seit 2023 online und kommt besser an, als wir gehofft haben. Wir konnten unsere Reichweite kontinuierlich steigern und bauen das Projekt weiterhin aus, liefern regelmäßig gut recherchierte, investigative Artikel und verfolgen aktuelle Entwicklungen.
Zusätzlich setzen wir uns ehrenamtlich für die Aufklärung von Cold Cases, speziell die langzeitvermisster Kinder, und gegen interpersonale Gewalt und Machtmissbrauch im (inklusiven) Vereinssport ein.
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Bücher, die weiterführen
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True Crime
Realfakes
Im digitalen Raum begegnen uns immer häufiger sogenannte Realfakes – Inhalte oder Profile, die echt wirken, aber manipuliert oder erfunden sind. Catfishing bezeichnet speziell das Erstellen falscher Identitäten in sozialen Netzwerken, um andere gezielt zu täuschen. Für Kinder und Jugendliche ist es besonders wichtig, solche Manipulationen zu erkennen, um nicht Opfer von Täuschung oder Betrug zu werden. Auch Erwachsene müssen wachsam sein, da solche Fake-Profile oft Vertrauen ausnutzen oder Desinformationen verbreiten. Die Sensibilisierung für Realfakes und Catfishing stärkt kritisches Denken, Selbstschutz und Medienkompetenz in allen Altersgruppen.
Medienkompetenz
In der digitalen Welt sind wir ständig von Medien umgeben – ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Medienkompetenz bedeutet, Inhalte kritisch zu hinterfragen, sicher zu nutzen und selbst kreativ zu gestalten. Für Kinder und Jugendliche ist sie wichtig, um Chancen und Risiken digitaler Medien zu erkennen und verantwortungsvoll damit umzugehen. Für Erwachsene spielt sie eine zentrale Rolle, um informiert zu bleiben, digitale Angebote kompetent einzuschätzen und jüngere Generationen bei einem sicheren Umgang zu unterstützen. Medienkompetenz ist damit eine Schlüsselkompetenz für ein selbstbestimmtes Leben in einer vernetzten Gesellschaft.
Stern Crime
STERN Crime positioniert sich journalistisch im Spannungsfeld zwischen klassischer Recherche und erzählerischem True-Crime-Storytelling. Das Magazin verzichtet weitgehend auf tagesaktuelle Berichterstattung und setzt stattdessen auf ausführliche Reportagen, Interviews und Fallrekonstruktionen. Der Fokus liegt weniger auf dem Ereignis selbst als auf seinen gesellschaftlichen, psychologischen und juristischen Kontexten.
Redaktionell folgt STERN Crime den Grundprinzipien journalistischer Arbeit – Recherche, Quellenprüfung und redaktionelle Verantwortung –, erlaubt sich jedoch bewusst eine subjektivere, szenische Erzählweise. Diese Nähe zu literarischen Reportageformen unterscheidet das Format sowohl vom Boulevard als auch vom klassischen Nachrichtenjournalismus. Verbrechen werden nicht primär als Sensation inszeniert, sondern als Anlass zur Reflexion über Schuld, Macht, Ohnmacht und strukturelle Versäumnisse.

















